Zeitdiebe im Arbeitsalltag

Norbert Glaab schreibt in seinem Unternehmer-Blog:

7 Große Zeitverschwender im Arbeitsleben:
1.Telefonische Unterbrechungen
2.Unangemeldete oder mal kurz vorbeischauende Besucher
3.Besprechungen
4.Brandherde und unerwartete Krisen
5.Verzögern
6.Geselligkeit
7.Unentschlossenheit

Brandherde? Also entweder verstehe ich Brandherd nicht richtig, oder es fehlen noch ein paar weitere abstruse Zeitfresser. Zum Beispiel Deckeneinstürze, Herzbeschwerden, Stromausfälle, Terrorangriffe, Polizeirazzien …

20 Gedanken zu „Zeitdiebe im Arbeitsalltag

  1. Michael F.

    Mit Brandherden sind wohl eher plötzlich auftretende Probleme gemeint, die bei vernünftiger Planung gar nicht auftreten würden, nun aber sofort gelöst werden müssen.

  2. Christian Röthlisberger

    Hhm. Die Frage ist, ob der Herr Glaabs bei konsequenter Vermeidung seiner ersten drei sog. Zeitverschwender businessmässig überhaupt noch was zu melden hätte. Wohl kaum. Ein kurzer Blick auf seinen Blog sagt mir: Einer von vielen – sorry für den ordinären Ausdruck in diesem edlen Blog – Klugscheissern, die uns mit ihren billigen und unnützen Tipps und Tricks die Zeit stehlen und es tatsächlich noch schaffen, dafür einigen Dummköpfen viel Geld aus der Tasche zu ziehen.
    Sein Versprechen von „wertvollen Tricks für zeitgemässes Praxis-Management“ entlarvt ihn als Scharlatan. Denn wahre Heiler ticken anders.

  3. Paddy

    Je nach Sichtweise ist ja die Arbeit an sich der grösste Zeitverschwender. Ich würd‘ die genannten Punkte eher als Zeitfresser bezeichnen, was an sich wertneutral ist. Ein Telefongespräch frisst mir zwar Zeit – geht ja nicht anders -, muss aber nicht Verschwendung sein. Oder gehört sogar mit zum Job. Punkt 5 und 7 würd‘ ich ausserdem zu einem Punkt zusammenfassen.

    …und wie sieht’s mit Flugzeugabstürzen, Überschwemmungen und Erdbeben aus?

  4. Marcel Widmer Beitragsautor

    Nichts gegen das Auflisten von Zeitdieben. Die zahlreichen Hinweise darauf können durchaus nützlich sein – man vergisst sie nur allzu oft wieder. Aber ich bin – wie zum Teil auch meine „Vorredner“ – schon der Meinung, dass

    • … die Auflistung praxinah sein soll (es steht zum Beispiel nichts über E-Mail als Zeitdieb)
    • … eine reine Auflistung zwar zum Denken anregt, aber so schwarz-weiss wenig nützt (wie Paddy auch erwähnt: alle diese Tätigkeiten haben ja (meist) auch sinnvolle Aspekte; es kommt also auf dem Umgang mit ihnen an)
    • … wirklich nützlich wären solche Tipps dann, wenn „Gebrauchsanleitungen“ folgen würden, die den Umgang mit solchen Zeitdieben erklären würde.

    Auch wenn ich in der Formulierung nicht ganz so weit gehen würde wie Christian Röthlisberger – in dieser Form sind die „Tipps“ reine Effekthascherei.

    (Nachtrag: Ich werde mir das Thema vormerken und einen Artikel hier im JobBlog darüber schreiben. In diesem Sinne: danke für den Anstoss, Norbert Glaab!)

  5. Nati

    Hmmmm,

    Zeitdiebe im Arbeitsalltag? Meine Liste sieht eher so aus:
    – zielloses Arbeiten
    – strukturloses Arbeiten
    – schlechtes Delegieren
    – Ablenkung durch Spielzeug (z. B. Internet)
    – Betreiben von Erwachsenen-Spielen (z. B. Machtkämpfe)
    – Überkontrollieren der Mitarbeiter (bindet Führungskraft und Mitarbeiter!)
    – Aufschieberitis (aus welchen Gründen auch immer)

    Die Liste von Norbert Glaabs hört sich für mich schwer nach „abgeschrieben“ an, ich finde darin viele bekannte Buchthemen und wenig Neues (außer Brandherde!), zumal auf seiner Homepage/seinem Weblog kaum Futter dahinter ist.

    Brandherde sind übrigens KEINE Zeitdieb. Jedenfalls nicht in meinem Job (und das ist bestimmt auch in vielen anderen Jobs so). 40-50% meiner Arbeitszeit widme ich Brandherden (Krisen). Und auch wenn der konkrete Inhalt der jeweiligen Krise natürlich nicht vorher bekannt ist so kann ich mich doch auf Krisen vorbereiten, sie planen, steuern, effizient (und effektiv) bearbeiten, anschließend auswerten, daranlernen, Werkzeuge und Methoden weiter entwickeln, … .

    LG
    [;-] Nati

  6. Paddy

    Hab‘ mir den Blog von Herrn Glaabs jetzt auch mal ein bisschen näher angeschaut. Das ist ja eine reine Lachnummer. Ha ha ha. Da kommt bei mir überhaupt nichts authentisches oder sinnvolles rüber. Dem „Klugscheisser“ von Christian kann ich mich da nur anschliessen.

    Der Glaabs wettert ein bisschen über 95 % unnütze Websites, listet ein paar angebliche Zeitdiebe auf und sucht per Blog-Aufruf 100tausend Euro für einen Jungunternehmer. Aber Inhalt, der mich als Blog-Leser weiterbringen kann, hab‘ ich da innerhalb 15min vergeblich gesucht. Wenn der sich als Unterhaltungsprogramm sieht, ok, aber der will ja eher den Eindruck eines cleveren Unternehmensberaters erwecken…

  7. Marcel Widmer Beitragsautor

    Mit dem Angebot von Norbert Glaab wie auch jenem seines „Übervaters“ Hans-Peter Zimmermann (*) habe ich auch die eine oder andere Schwierigkeit. Ich.

    Nun bin ich als Ultra-Liberaler für die absolute Freiheit im Wirtschaftlichen (natürlich im Rahmen des Legalen). Mein Motto: Der Markt regelt sich von allein.

    Die Tatsache, dass es sowohl Glaab wie auch Zimmermann schon zig etliche Jahre auf dem Markt gibt, lässt mich zum Schluss kommen, dass beide einen Markt für ihre Dienstleistungen gefunden (oder sich geschaffen) haben. Von dem her: völlig OK (sie müssen ja nun wirklich nicht die gleiche Zielgruppe vor Augen haben wie wir „Richtigen“ ;-) ).

    (*) Hans-Peter Zimmermann bietet auch Internet-Seminare an. Darin vertritt er standhaft und hartnäckig die Idee, dass nur die Art der Websites, wie er sie selber hat, die einzig richtige Weise ist, um zum geschäftlichen Erfolg zu kommen. :-) Etwas gar absolutistisch, seine Ansicht.

  8. Christian Röthlisberger

    Nun, lieber Herr Widmer, wenn Sie ihre Mühe mit dem Herrn Glaab haben, warum schreiben Sie dann bei ihm ab? Haben Sie das wirklich nötig?
    Die Tatsache, dass solche Typen schon jahrelang auf dem Markt sind zeigt, dass es scharenweise Dumpfbacken gibt, die auf sowas reinfliegen. So wie auch viele Menschen auf dumpfbackige TV-Sendungen oder haarsträubende Schlagermusik stehen. Das ist erstaunlich, in der hochgebildeten Gesellschaft wie der unseren sogar ein seltsames Phänomen.
    Abgesehen davon finde ich: man soll die Scharlatane dieser Welt beim Namen nennen. Ab und an. Sonst wird es ihnen zu wohl. Und das kann gefährlich werden.

  9. Marcel Widmer Beitragsautor

    @ Christian Röthlisberger

    Wo schreibe ich denn von ihm ab? Im Artikel hier habe ich seinen Text zitiert und meine Meinung – mit durchaus sarkastischem Unterton – dazu geschrieben. Es dürfte hoffentlich erkenntlich sein, wie hier meine Sicht ist. (Das muss aber nicht generell für alles gelten, was jemand schreibt. Ich mag’s differenziert.)

    Ob ich’s nötig habe? Ich halte es für nötig, auch andere Meinungen (unabhängig von deren subjektiven Qualität) aufzugreifen, zu kommentieren und damit in erster Linie meine Leserinnen und Leser zum nach-denken anzuregen. Und ihnen eine Hilfestellung zu geben, sich „sehenden Auges“ und selbstverantwortlich zu entscheiden. (Wenn diese das so annehmen wollen.)

    Wenn ich danach in einem der Kommentare meine liberale Haltung darlege und feststelle, dass auch Herr Glaab (vermutlich) einen Markt gefunden hat, muss doch noch lange nicht heissen, dass ich sein Angebot bzw. seine Bloginhalte gut finde. Aber ich bin ja nur ich. Und meine Meinung muss ja nicht für alle gelten. Und das ist völlig OK.

    Ich halte wenig von (über-)regulierten Märkten. Aus folgenden Gründen:
    a) Wer soll dann diese Regeln festlegen? Und damit definieren, was gut und was böse ist? Die Politik? Hmmm …
    b) Ich halte wenig von binären Kategorisierungen – schwar oder weiss. Ich differenziere gerne und mag auch die „Grautöne“ dazwischen.
    c) Ich bin ein gnadenloser Anhänger der Selbstverantwortung. Und solange Herr Glab keine Menschen mit illegalen Mitteln dazu nötigt, bei ihm „zu bestellen“, gibt’s (für mich) keinen Grund, von Staates wegen dagegen anzugehen.
    d) Aber es gibt ein Mittel, dagegen anzugehen: Die Macht des Marktes, die Macht von uns Konsumenten. Nicht mehr kaufen, Namen nennen, fragwürdige Blogbeiträge aufgreifen usw. – der Möglichkeiten gibt es viele. Und das sind nicht die schlechtesten!

  10. Christian Röthlisberger

    Okay, Sie haben ja Recht, Sie haben nicht abgeschrieben, sondern zitiert. Sorry für die falsche Anschuldigung, ich nehme sie zurück.
    Und meine Frage „haben Sie das nötig?“ war vielleicht auch ein wenig provokativ übers Ziel hinausgeschossen und ich habe dabei Ihren ironischen Schlussatz zu wenig berücksichtigt. Auch dafür ein herzliches Sorry.
    Ich war wohl im ersten Moment etwas mudrig darüber gestimmt, dass ausgerechnet in Ihrem hochseriösen Blog eine doch eher zweifelhafte Stimme zitiert wird. Das ist natürlich Ihr gutes Recht und Sie haben es ja auch durchaus mit kritischem Unterton getan.

    Was an der Bloggerszene so faszinierend ist (die Vernetzung), ist auch eine Krux (Knackpunkt). So hat zum Beispiel der Best Practice Business Blog (auch den schätze und lese ich täglich) das Thema im Jobblog aufgenommen und ohne einen Hauch Kritik verwurstet.

    Auch ich halte nichts von überregulierten Märkten, aber genauso wenig von hemmungslosem Marktgebahren.
    Für differenzierte Meinungen und Grautöne bin ich natürlich auch, aber auch für klare Worte dort, wo es (mir) angebracht erscheint.
    A propos Selbstverantwortung: Diese soll man zwar hochhalten, aber nicht jeder ist damit gesegnet. Darum braucht es die kritischen und klugen Geister und bis zu einem gewissen Grad auch ein staatliches oder institutionelles Regulativ. Eine Gratwanderung, klar, aber eine nötige.

    Und wo wir schon dabei sind noch ein Wort zu all den Tipplisten, die da im Netz herumschwirren: Sie gehen mir zunehmend auf den Geist. Oft sind sie mir zu banal, als dass ich ihnen einen wahren Nutzen sehen könnte. Sie lesen sich zwar meistens gut und süffig und einleuchtend, aber ob davon wirklich viel umgesetzt wird, bezweifle ich.
    Zudem habe ich bei dieser wildwuchernden Tipperitis mit diesen Kurzfutter-Listen oft den Eindruck, dass das nichts weiter als ultraschnell verfasste Blogeinträge sind, die zwar gut aussehen und vielleicht sogar Traffic bringen, aber damit hat es sich dann meistens auch.

  11. Marcel Widmer Beitragsautor

    Wir hatten/haben unterschiedliche Sichten. Und darüber debattiert. Gut! Wir haben auch einen Konsens. Auch gut! Und das allerbeste: wir haben Gedanken ausgetauscht, darüber nachgedacht und geschrieben und: etwas Neues dazu gelernt! Was wollen wir mehr? Danke!

    Über meine Quick-Tipps schreib‘ ich jetzt nichts. Auch hier möge der Markt bestimmen! ;-)

  12. Nati

    Hmmm,

    nette Abendunterhaltung.

    Bekommt Norbert Glaab davon was mit? Findet die Diskussion in seinem Blog (auch) statt?

    Versöhnliche Stimmen zum Abend. Ok. Einfach. Ich hätte es gerne etwas kontroverser und konkreter. Nicht so einerseits hat der eine recht und andererseits der andere auch. Sehr harmonisch. Warum dann erst loslegen?

    LG
    [;-?] Nati

  13. Marcel Widmer Beitragsautor

    Nicht so einerseits hat der eine recht und andererseits der andere auch. […] Warum dann erst loslegen?

    Mir geht es darum, anhand anderer Beispiele aufzuzeigen, was ich gut und was ich weniger oder gar nicht gut finde. Mir geht es darum, anhand solcher Diskussionen meine Sicht der Dinge und meine Art, wie ich funktioniere, aufzuzeigen. Mir geht es darum, andere Sichtweisen ins Spiel zu bringen. Andere mit unterschiedlichen Standpunkten zum Denken anzuregen – das ist es, was ich will.

    Mir geht es nicht darum, meine Meinung als die einzig richtige zu proklamieren. Mir geht es nicht darum, mich zum Mass aller Dinge aufzuspielen. Mir geht es nicht darum, anderen das Denken abzunehmen. Sich eigene Meinung zu bilden – das ist es, was meine mündigen Leserinnen und Leser selber können!

  14. Nati

    Hmmm,

    ich hab nicht behauptet, du würdest deine Meinung als einzig richtige darstellen. Falls das so angekommen ist – entschuldige bitte!

    – Was mir nicht so ganz klar war (und auch zwischendurch nicht so ganz aufgegangen ist) – das war wohl eine Anregung zur Diskussion?!?
    —- (Hätte ich gerne DEUTLICHER, aber vielleicht muss ich da auch an mir arbeiten, das ich den „durchaus sarkastischem Unterton“ besser heraushöre)

    – Und anschließend wurde sich auf die Schulter geklopft bzw. bedankt das man debattiert und einen Konsens gefunden hatte?!?
    —- (das hätte ich gerne WENIGER deutlich, aber vielleicht muss ich auch da an mir arbeiten …)

    Mit anderen Worten: es wurde über die FORM gestritten (und versöhnt) aber wenig über den INHALT (DAS meinte ich mit „Ich hätte es gerne etwas kontroverser und konkreter“).

    Aber ich bin mir sicher du wirst in den nächsten Wochen dazu Inhalt liefern.

    LG
    [;-] Nati

  15. Marcel Widmer Beitragsautor

    Aber ich bin mir sicher du wirst in den nächsten Wochen dazu Inhalt liefern.

    Komisch. Wieso spüre ich plötzlich einen Leistungsdruck? ;-)

    Und: Ja, die Einladung zur Diskussion hätte durchaus deutlicher ausfallen können. Du hast Recht!

  16. Hans-Peter Zimmermann

    «An den Festivals gibt’s selten gute Stagemanager. Der Röthlisberger ist aber einer. Einer der besten, den ich je hatte. Mit schweizerischer Präzision und österreichischen Verwöhnmanieren. Ein akribischer Charmebolzen mit Nerven wie Drahtseilen.»
    Gerhard Polt, Kabarettist,

    Umso erstaunlicher, dass ebendieser Röthlisberger dermassen ausrastet, wenn ein netter Mensch wie Norbert Glaab sich ein paar Gedanken zum Thema Zeit-Management macht.

    Und übrigens… Sie haben Recht: Man soll die Scharlatane beim Namen nennen. Das tue ich in meinem Power-Letter die ganze Zeit.

  17. Christian Röthlisberger

    @ HP Zimmermann: Nett, dass Sie hier ein Zitat aus meiner Website in diese Kommentarspalte zerren. Obwohl: Ich verstehe den Zusammenhang nicht ganz. Und unter ausrasten versteh ich offensichtlich auch was anderes als Sie.
    Was ich aber begriffen habe ist, dass Sie offensichtlich zur gleichen sonderbaren Clique wie Herr Glaab gehören, die Hypnose und Marketing unter dem selben Dach verkaufen. Und das auch noch „als eines der grosszügigsten Geschenke an die Internet-Gemeinde“ verkaufen.
    Was ich aber hinten und vorne nicht begreife ist der Ausdruck „Power-Letter“. Ist da wirklich was dran oder ist das einfach ein Newsletter?

  18. Hans-Peter Zimmermann

    Lieber Herr Röthlisberger

    Irgend jemand muss Sie mit Hypnose und Marketing traumatisiert haben. Als Aussenstehender ist es jedenfalls schwer zu begreifen, was Sie für einen Ton anschlagen bei Menschen, die Sie nicht im geringsten kennen.

    Ihre Bemerkungen zum Thema Internet-Marketing sind auch sehr interessant, wenn man bedenkt, dass sowohl Ihre Homepage wie auch Ihr Blog einen Pagerank von 0 (in Worten: null) haben.
    Fragen Sie doch mal Ihren Kollegen Aurel Gergey um Rat; der hat wenigstens eine Ahnung von Internet-Marketing.

    So, und jetzt dürfen Sie gerne das letzte Wort haben. Denn zu einem guten Zeit-Management gehört auch, dass man sich nicht mit Leuten abgibt, die man nie im Leben heiraten würde ;-)

  19. Christian Röthlisberger

    Herr Zimmermann, einen wunderschönen guten Abend. Ich danke Ihnen für das letzte Wort. Sehr grosszügig.
    Sie können beruhigt sein, meine Traumas sind von ganz anderer Natur, aber es würde zu weit führen, diese hier auszurollen.
    Was meinen Pagerank anbelangt, so haben Sie völlig recht: Wenn es das gäbe, wäre er noch bei weniger als null und die Zählmaschinen würden implodieren. Aber seien Sie beruhigt, denn in meiner kleinen Texterhütte ist das nicht so wichtig, weil ich meine Dienstleistung im Moment noch vorwiegend dort verkaufe, wo ein Pagerank von untergeordneter Bedeutung ist. Das ist eine Frage der Strategie und nicht des Wissens um die Möglichkeiten der Pagerankoptimierung. Insofern ist es auch obsolet, Kollega Gergey zu behelligen, der in dieser Disziplin in der Tat ein Crack ist.
    Ihre Bemerkung apropos Zeitmanagement lässt zweierlei Interpretationen zu: entweder sind Sie polygam veranlagt oder sehr einsam – denn heiraten möchte ein ernsthafter Mensch doch nur jeweils eine Person.
    Wie auch immer – hypnotisieren Sie weiterhin fleissig das Internetz.

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