Frustrationstoleranz

Im (Berufs-)Alltag lassen sich Frustrationen kaum vermeiden. Wie gehen Sie selbst damit um? Haben Sie eine hohe Frustrationstoleranz und können das Tief (mehr oder weniger) schnell überwinden? Oder neigen Sie eher zum Aufgeben, haben also eine niedrige Frustrationstoleranz?

Ralf Senftleben von Zeit zu Leben zeigt in seinem Blog nicht, wie Sie Ihre Frustrationstoleranz erhöhen können, sondern wählt einen anderen Ansatz: der Schlüssel zum Umgang mit Frustrationen liegt in der realistischen Erwartung und in der Fokussierung aufs Ziel.

Leute mit einer hohen Frustrationstoleranz wissen: Die Arbeit an meinen Zielen wird manchmal schwierig und manchmal auch unangenehm sein. Aber damit kann ich umgehen. Ich schaffe es trotzdem und beiße mich durch, weil mir mein Ziel wichtig ist.

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2 Gedanken zu „Frustrationstoleranz

  1. Kai-Jürgen Lietz

    Frustrationstoleranz ist aus meiner Sicht eine der Schlüsselqualifikationen, über die ein Unternehmer oder Selbständiger verfügen muss.
    Ein wichtiger Baustein ist ganz sicher das Ziel, sehr wichtig aber auch, wie wir die ungeplanten Hindernisse interpretieren, die sich uns in den Weg stellen.
    Ob es eben Hindernisse oder die Wegmarkierungen zum Ziel sind. :-)

    Ich musste ein wenig schmunzeln, als ich die Überschrift zu Deinem Beitrag gesehen habe, weil ich just eine sehr kompetente Referentin für meine Sternstunde für Unternehmer gewinnen konnte, die genau über dieses Thema am 12. September in Hanau sprechen wird.

  2. A. Hartz

    Frustationstoleranz ist wichtig, da stimme ich mit meinem „Vorschreiber“ überein. Allerdings verfügen nur sehr wenig Menschen über ein ausreichendes Maß dieser Eigenschaft. Frustationstoleranz ist etwas, was unter die Rubrik „positives Denken“ fällt. Und das kann man (und muss man) lernen und üben.

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