Archiv der Kategorie: Medienspiegel

Wann ist ein Lohn gerecht?

Im Juli hat Marius Leutenegger, Redaktor von FUTURA – Das Bildungsmagazin, mit mir ein Interview zum Thema Lohn geführt. Es erscheint in der FUTURA-Ausgabe vom 14. September 2009 als Beilage zum Tages-Anzeiger.

Das Interview können Sie bereits jetzt lesen: «Lohn – Ein Arbeitsverhältnis muss immer wieder neu verhandelt werden!» (pdf, 569 kB)
(Quelle/Bewilligung: FUTURA – Das Bildungsmagazin)

Karrierefalle Internet: Marcel Widmer in der FAZ Online

Nachdem ich hier im JobBlog zu persönlichen Erfahrungsberichten zum Thema „Meine Spuren im Internet als Stolperstein in der Karriere“ aufgerufen habe, hat das Schweizer Fernsehen einen interessanten Beitrag zum Thema (und mit ein paar Ausschnitten aus einem Interview mit mir) gesendet.

Nun hat auch die Online-Redaktion der Frankfurter Allgemeinen Zeitung das Thema aufgegriffen und einen interessanten Artikel dazu veröffentlicht.

Ins Leere verlief denn auch der im Frühsommer gestartete Online-Aufruf des Karrierecoachs und Jobbloggers Marcel Widmer, ihm Fälle zu melden, bei denen sich das Internet als Stolperfalle bei der Bewerbung erwies. Die Zuschriften lieferten allenfalls Vermutungen und Verweise auf Medienberichte, konkrete Fälle wurden nicht berichtet.

Mehr bei FAZ Online: Bewerber googlen – oder lieber doch nicht?

Karrierefalle Internet: Beitrag im Schweizer Fernsehen

Obwohl mein Aufruf leider zu wenig (konkrete) Beispiele gebracht hat, hat Christian Bachmann (Redaktor bei 10vor10 des Schweizer Fernsehens) das Thema aufgegriffen. Er hat einen Beitrag (ca. 3 Min.) produziert, in dem verschiedene Aspekte zum Thema beleuchtet werden. Darunter meine Sicht als Bewerbungsexperte und Laufbahn-Coach.

Der gut gemachte und informative (wenn auch zwangsläufig nur an der Oberfläche kratzende) Beitrag „Internetbilder als Berufsrisiko“ wurde am Montag, 30. Juni 2008 im Schweizer Fernsehen (SF1, 10vor10) gesendet und kann im Video-Archiv oder hier …

… „nachgeschaut“ werden können.

Personalgewinnung? Tempo, Tempo!

Die Wirtschaftslage ist ausgezeichnet, die Arbeitslosigkeit so tief wie seit Jahren nicht mehr und auf dem Arbeitsmarkt ist der Teufel los: wer qualifizierte Mitarbeitende gewinnen will, muss seine in den vergangenen Jahren eingerosteten Personalgewinnungsprozesse auf Vordermann bringen. Denn es gilt: Das schnellere Unternehmen gewinnt die besseren Mitarbeitenden!

Eine einzige Stellenausschreibung auf der eigenen Website und ein nie endender Strom von Initiativbewerbungen: das genügte während Jahren, um aus einem riesigen Heer von bestens qualifizierten Kandidaten auswählen zu können. Und das in einem Prozess, für den man sich als Unternehmen ohne weiteres mehrere Monate Zeit lassen konnte. Bewerber hatten die Spielregeln in Zeiten der Rezession und des Stellenabbaus schnell gelernt: sie nickten freundlich und verständnisvoll, wenn man ihnen nach dem ersten Gespräch mitteilte, dass sie in zwei, drei Wochen – eventuell auch später – mit einem ersten Bescheid rechnen könnten. Geduld war für Arbeitnehmer das Gebot der Stunde!

Doch der Wind hat gedreht und bläst nun den Unternehmen frontal ins Gesicht: Wer sein Personalauswahlprozedere nicht rechtzeitig umgestellt (sprich: beschleunigt) hat, sieht sich plötzlich auf der Verliererseite: offene Stellen können nicht optimal oder über längere Zeit gar nicht besetzt werden.

Was müssen also Personalfachleute und Linienvorgesetzte tun?
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