Archiv der Kategorie: Dies & das

Produktiver arbeiten: meine 3 wichtigsten Tools

Angeregt durch die Frage von Ivan Blatter «Welches sind Ihre drei wichtigsten Tools, um produktiver zu arbeiten?», stelle ich heute meine 3 wichtigsten Tools vor. Alle drei sind zwar für sich allein schon sehr nützlich, aber im Verbund sind sie ein richtiger Produktivitäts-Booster: Superbuch – CamScanner – Evernote.

Tool 1: Superbuch – die zentralisierte Sammlung von Notizen, Ideen etc.

super-buchMein Superbuch habe ich schon gut drei Monate im Einsatz (mittlerweile benutze ich ein [amazon asin=B003G6YFWY&text=’Leuchtturm 1917′]-Notizbuch) und ich bin von dieser einfachen Lösung begeistert: Es ist genau das, was – neben den sonst vorwiegend elektronischen Tools – perfekt zu meiner Arbeitsweise, zu meinem Workflow passt. Darüber habe ich bereits bei imgriff.com berichtet.

Wenn ich unterwegs bin, reicht zur Not auch ein «Fresszettel» oder eine kurze, ins iPhone getippte Notiz. Entscheid ist dabei nur, dass ich diese Notiz nach der Rückkehr sofort ins Superbuch übertrage. Das ist auch der Grund, weshalb ich unterwegs am liebsten Post-its verwende – dich kann ich danach einfach ins Superbuch einkleben.
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Fokussieren beim Erledigen von Aufgaben: weniger ist mehr!

focusIm Web wurde schon viel darüber geschrieben, wie man Arbeit effizient und effektiv erledigt: wie man mit Hilfe von Post-its fokussieren kann, über die Wirkung einfacher Lösungen, warum wir den Fokus verlieren, übers Konzentrieren mit Singletasking, ob Multitasking blöd macht und über Tipps für einen erfolgreichen Tag.

Wir alle kennen unzählige Produktivitätsmethoden aus Büchern, aus dem Web und aus Seminaren. Und doch will es im Alltag nicht immer klappen. Der Grund? Wir nehmen uns zu viel vor! Wie man mit ein paar simple Tricks besser fokussieren kann, habe ich bei imgriff.com geschrieben.

Bild: Mark Hunter bei flickr.com (CC BY 2.0)

Tempo, Tempo: Mit Speed Reading mehr lesen und lernen

«Speed Reading» ist eine Schnelllese-Technik. Dank ihr schafft man es, überdurchschnittlich schnell zu lesen, ohne beim Textverständnis Abstriche zu machen.

Kernstück dieser Technik: Mehrere Wörter werden als Sinngruppe zusammengefasst, als Block gelesen und verstanden. Das erhöht logischerweise das Lesetempo. Und führt dazu, dass wir den Inhalt des Textes besser verstehen, weil zu langsames Lesen das Textverständnis schädigt – wir erinnern uns an die Schulzeit, als wir lesen lernten.

Mehr darüber in meinem Artikel auf imgriff.com …

Entscheidungen fällen: mit Kopf oder Bauch?

Wie habe ich den Entscheid gefällt, als es um die Einstellung des neuen Mitarbeiters für den Vertrieb ging? Als ich über eine Investition entscheiden musste? Als ich eine von zwei möglichen Lösungsalternativen wählen musste?

Ziehen Sie doch einmal Bilanz: Welches waren die besseren Entscheide, die Sie bisher gefällt haben – jene, die Sie nach langem Abwägen von Pro und Contra mit dem Verstand gefällt haben oder jene, die sie “aus dem Bauch heraus”, also intuitiv gefällt haben?

Vermutlich werden Sie zum Schluss kommen, dass Ihre Bauchentscheide in der Regel die richtigen waren. Irritiert Sie das? Dann wird Sie der Artikel in der Zeit ermutigen, künftig mehr auf Ihren Bauch zu “hören”:
Ich fühle, also bin ich – Der Bauch ist oft klüger, als man denkt.

Der dänische Schriftsteller Peter Hoeg soll einmal gesagt haben:

Jede theoretische Erklärung ist eine Reduzierung der Intuition.

(via Interessante Zeiten)