Archiv für den Monat: September 2013

Notizen über Notizen – Von Fresszetteln über Post it zu Evernote

postit-chaosSie kennen das: während eines Telefongesprächs schreibt man sich ein Stichwort, eine Telefonnummer oder eine Idee auf einen «Fresszettel», skizziert eine Projektidee auf einem Blatt Papier oder klebt ein Post-it mit einer dringenden Aufgabe an den Bildschirm.

Das ist – getreu dem Grundsatz «Alles, was ich aufschreibe, belastet das Gehirn nicht!» – der richtige Ansatz. Aber eines ist klar: das Zettelchaos wird einem früher oder später über den Kopf wachsen.

Aber es gibt Wege, dieses Dilemma zu meistern:

Lösung 1: Das Notizbuch

Für die Anhänger analoger Lösungen, die wenig (oder ungern) mit PC, Smartphone oder Tablet arbeiten, und die sich mit einem klassischen Zeitplanbuch à la Time System nicht anfreunden können, empfehle ich ein Notizbuch (z.B. Moleskine) oder ein einfaches Notizheft (z.B. Spiralheft). Welche Variante und welche Innenausstattung Sie wählen, ist natürlich Ihrem Geschmack und dem Einsatz überlassen. In einem grossen Buch (Format A4) haben Sie Platz für grössere Skizzen und Sie bekommen eine bessere Übersicht. Das kleine Notizbuch (A6 oder sogar noch kleiner) hat den Vorteil, dass Sie es immer mitnehmen können. Wenn Sie sich mit etwas Selbstdisziplin angewöhnen, alle (wirklich alle!) Notizen, Gedanken, Ideen usw. darin festzuhalten, werden Sie nie mehr im Zettelchaos nach Ihren schriftlichen Aufzeichnungen suchen müssen. Weiterlesen