Archiv für den Monat: April 2011

Personal Branding: Social Media und Karriere

Karsten Füllhaas, Kommunikations-Berater für Online Reputation Management und Social Media, schreibt im SKO Leader (Magazin der Schweizer Kader Organisation SKO) über die Möglichkeiten und Gefahren, die Social Media im Bereich von Karriere und Personal Branding mit sich bringen:

Im Internet ist heute jeder mit seinem eigenen Namen eine Marke. Auch wer die populären Social Networks wie XING, LinkedIn oder Facebook nur zurückhaltend oder gar nicht nutzt, wird trotzdem via Google gefunden. […] Die eigene Online-Reputation im Griff zu haben, lohnt sich: Social Media spielen im Recruiting eine immer grössere Rolle. Aber auch wer sich als Berater oder Dienstleister positionieren will, hat online gute Möglichkeiten, sein Profil zu schärfen.

Es freut mich, dass ich einen Teil mit der Expertensicht als Job-Coach und Personalberater zum lesenswerten Artikel von Karsten Füllhaas beitragen konnte!

Link: «In eigener Sache: Personal Branding» (pdf, 86 kB)

HR und Social Media: Rekrutierung 2.0

Ende März ist die aktuelle Ausgabe von «Context» erschienen, dem Magazin für Bildung und Beruf und Bildung von KV Schweiz.

In Gesprächen mit Marie-Christine Schindler (Fachfrau und Buchautorin für PR 2.0), Su Franke (PR- und Kommunikations-Beraterin) und mir (als Karriere-Coach und Personalberater) hat die Annett Altvater (Journalistin, Büro Kohlenberg) die entscheidenden Faktoren rund um Rekrutierung, Personalmarketing und Employer Branding zusammengefasst.

Der Dialog zwischen Unternehmen und potenziellen Bewerberinnen kommt dank Social-Media-Netzwerken in Schwung. […]
Die Voraussetzungen für Unternehmen, den Dialog für die Gewinnung von geeignetem Personal zu nutzen, sind optimal: Der Bewerbungsprozess läuft heute in vielen Fällen digital ab. Die Stelle wird online ausgeschrieben, die Unterlagen per Mail geschickt. Und häufig sind ganze Lebensläufe auf Business-Plattformen sichtbar.

Hier geht’s zum Artikel: Rekrutierung 2.0 (pdf, 217 kB)

Welche Erfahrungen haben Sie (auf Unternehmens- oder Arbeitnehmerseite) mit «HR 2.0» gemacht? Wo sehen Sie die Chancen, wo die Risiken?